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Ausgabe 28
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Teil 2 der
Geschichte "Ein gesegnetes neues Jahr"
...Herr
Meier überlegte, ‘Was wohl auf dem unteren Teil dieses Blattes
gestanden hatte, ach wie gerne hätte ich das gewußt. Ein gesegnetes
neues Jahr, ob das wohl bedeutete, daß Jesus hilft so wie dem Petrus?’
Er erinnerte sich daran, wie ihm mal jemand gesagt hatte, man könne zu
Jesus beten. Und so kniete er sich mitten in den kalten Schnee und
sagte: „Herr, ich bin so wie Petrus, schlecht und ein Versager. Ich
weiß nicht, ob meine Bitte zu groß für dich ist, aber Jesus, du bist
meine letzte Hoffnung und so bitte ich dich, hilf mir und meiner
Familie. Und ich werde dir nachfolgen und tun, was du möchtest.“
Als
Herr Meier das sagte, war es ihm, als ob eine schwere Last von seinen
Schultern genommen wurde, er wußte auf einmal, Jesus war jetzt ganz nah
bei ihm.
Als er an diesem Abend nach Hause kam, war er überrascht, daß er seine
Frau im Wohnzimmer sitzen sah. „Stell dir vor,“ strahlte sie, „ich
habe den ganzen Tag nicht einmal gehustet und das Fieber ist auch weg.
Und dann kam dein Chef und sagte, er habe dich mit jemanden verwechselt
und das es ihm sehr leid täte. Und stell dir vor, als Entschädigung
will er dir eine Gehaltserhöhung geben.“
Jahre später erinnerte
sich Herr Meier noch gern an dieses Erlebnis zurück. Das Traktat, was
ihn zu Jesus geführt hatte, ließ er nachdrucken. Es hieß nun „Einen
gesegneten neuen Tag“. Er trug es immer bei sich und verteilte es an
alle, die ihm über den Weg liefen.
Auch wir möchten dir ein
Jahr voller gesegneter Tage wünschen.
Der Segen Gottes sei mit dir allezeit!
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P.S. Weißt du eigentlich
was Segen bedeutet?
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